Vita

Wer bin ich?

Auf dem Weg, immer mehr wieder bei mir selbst anzukommen! Das zu leben was mir Spaß macht, das zu geben, was ich überirdisch gut kann und immer mehr Hilfe und Unterstützung anzunehmen, bei Dingen, die ich nicht können mag. Gerne darfst Du meinen Irrgarten bis zu meinem eigentlichen Weg näher betrachten. Du sollst schließlich wissen, wer ich eigentlich bin: Klar, ehrlich und ohne Schnickschnack! Welche Bewertung Du da reinsteckst, ist allerdings deine Verantwortung!

Ich habe mein Leben damit begonnen, zu denken – ich müsste „kämpfen“. Ich habe alles anders gemacht, hauptsache nicht das, was man von mir erwartet oder gar verlangt hat. Das war sehr anstrengend und durch immer mehr Begrenzungen, die ich mir selbst gestaltet hatte – habe ich dann beschlossen – dass das so nicht mehr geht. Astrid Lindgren hätte schon lange gerufen : „NATASCHA: Sei Pippi, nicht Annika!“.

RIT Übungen

Meine ersten Etappen: Schule – Studium

Nach einem bescheidenen Realschulabschluss (6. Klasse wiederholt), habe ich eine Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin gemacht , Schwerpunkt: „Therapie“.  Im Behindertensport bin ich sehr aufgegangen und habe wunderbare Erfahrungen sammeln dürfen. Nachdem ich beschlossen hatte, dass ich „Mehr“ (= Geld, Abwechslung, Freiheit…) wollte, habe ich ein „soziales Jahr“ in einer Sonderschule für geistig wie auch körperlich Behinderte genossen und auch mein Fachabitur nachgeholt. Während dessen habe ich in Vereinen wie auch Altersheimen und auf einer Wachkomastation mein Geld verdient. Privat: In der 4.Klasse haben sich meiner Eltern getrennt. Mit meiner Mutter und Schwester bin ich dann von Mannheim in ein schwäbisches Dorf gezogen und habe dort die 5. Klasse besucht. Nach meiner ersten Ausbildung bin ich daheim ausgezogen.

Fachlehrerin – Pädagogische Hochschule – Universität Flensburg

An einem pädagogischen Fachseminar habe ich dann die Ausbildung zur musisch-technischen Lehrerin gemacht. Mithilfe dieser Ausbildung konnte ich dann an der Pädagogischen Hochschule und anschließenden Wechseln zur Universität Flensburg meinen sehr guten Abschluss zur Grund- und Hauptschullehrerin abschließen. Während dieser Zeit habe ich mein Geld in der Pflege wie auch in der Betreuung psychisch Kranker wie auch Drogenabhängiger verdient. In dieser Zeit habe ich meinen Opa gepflegt bis er verstorben ist: Mein Vater starb wenige Monate später. Meinen geliebten Hund musste ich zudem einschläfern lassen wegen unüberwindbaren Schmerzen und einer nicht heilenden Erkrankung. Zusätzlich habe ich mich von meinem damaligen Partner getrennt und wusste eigentlich gar nicht mehr, wo mein zu Hause ist. Wo soll ich mein Referendariat beginnen, wo will ich wohnen? Ich konnte nicht mehr, war total orientierungslos. Da lief mir ein Coach über den Weg.

Grund- und Hauptschullehrerin – Entwicklungscoach

Was soll ich sagen: Ich bin zu meinen Wurzeln zurück gekehrt. Ich wollte wieder nach Hause und das war einfach Mannheim & Umgebung. Sofort nach meinem Referendariat und dem ersten Jahr in der Schule wurde mir klar: Hier bleibe ich nicht! Das ist nicht, was ich will! Verstehe mich nicht falsch: Ich liebe den Umgang mit den SchülerInnen und KollegInnen, aber nicht die daran gekoppelten Zeit- und Aufgabenfenster! Kinder sowie Jugendliche brauchen etwas ganz anderes, um die Schule und den Alltag heute überhaupt gut bewältigen zu können. Durch den engen Kontakt mit meiner damaligen Klasse, all ihren Geschichten, habe ich angefangen Coachingausbildungen zu machen. Gleichzeitig bin ich selbst regelmäßig ins Coaching gegangen und habe immer bewusster meinen Weg gestaltet. Ich habe mich strukturierter wie auch intensiver mit den verschiedensten Techniken auf Seminaren, Workshops etc. beschäftigt. Einige prägende Zertifikate habe ich Dir hier zum Einblick eingefügt.

Gründung „takiNu“ – Heute

Privat: Kurz vor der Gründung, durfte ich meinen zukünftigen Mann kennengelernt. Am 18.11.2015 kam unser Sohn Gabriel auf die Welt und im Juni 2017 werden wir nun auch heiraten. Ich verrate Dir etwas: Das sind alles Eckpunkte, die ich privat nie wollte. Familie, heiraten – das war für mich das große Grauen! Was ich Dir damit sagen will: Mit Beginn deiner Entwicklung werden sich Türen öffnen und deshalb trauen sich nur die Mutigen! Das hat was mit der Bereitschaft zu tun: Kontrolle loslassen!

Beruflich bin ich nur noch wenige Stunden in der Schule, habe mich zu dieser neuen Homepage entschieden, besuche konstant immer noch leidenschaftlich Seminare. Ich bin daran interessiert meinen Coachees alles ermöglichen zu können, wozu sie bereit sind.

Hier ein Einblick in meine Coaching Zertifikate.

 

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